Fitness Freizeit

Fitness Freizeit

viele Menschen legen das Hauptaugenmerk auf das Aussehen. Bei der Sportart „Bodybuilding“ , welcher bevorzugt von Männern durchgeführt wird, geht es darum den eigenen Körper zu modellieren und ganz nebenbei steigt auch noch die Kraft. Es werden gezielte Muskelübungen, mit Hilfe von Fitnessgeräten oder Hanteln gemacht. Manche der Trainingsgeräte sind so konstruiert das der Muskel in jeder Bewegungsphase konstant beansprucht wird. Bodybuilding bedeutet Krafttraining, doch nach dem Training brauchen die Muskeln genügend Zeit, um sich zu regenerieren. Das Splittraining, welches sich meist wöchentlich wiederholt und bei welchen jeweils andere Muskeln trainiert werden, hilft dabei.

Bodybuilder ernähren sich anders

Bodybuilder unterstützen mit Ihrer gezielten Ernährung, Ihr Training. Diese Ernährung wird unterteilt in Masse- und Definitionsphase. Damit dem Körper gleichmäßig Nährstoffe bereitstehen, werden vier bis sechs Mahlzeiten am Tag eingenommen. Es können auch manchmal mehr Mahlzeiten sein. Diese Nährstoffe tragen dazu bei das Muskeln aufgebaut oder erhalten bleiben. Auf die genügende Eiweißzufuhr wird verstärkt geachtet, denn Bodybuilder nehmen hier von 1,5 bis 4 Gramm je Kilo aktiver Körpermasse zu sich. Dies kann aber auch, je nach Trainigsplan, abweichen. Vom Stoffwechseltyp des Einzelnen ist es abhängig, wie viel Kohlenhydraten und Fetten aufgenommen werden dürfen. Damit auch noch nachts die Nährstoffe bereitstehen, wird vor dem schlafen gehen noch langsam verdauliche Eiweiße wie Casein zu sich genommen. Diese gibt es als Tabletten, Pulver oder als Kapseln.

Bodybuilder trainieren oft, essen anders und haben den Wunsch Wettkämpfe zu gewinnen

Im Wettbewerb wird der Körper auf der Bühne, in verschiedenen Klassen, präsentiert und von einer Jury bewertet. Bewertet werden die Muskulosität, wie Masse, Dichte, Härte, und die Teilung der Muskeln. Wobei Bodybuilder mit deutlich abgenzenten Muskelgruppen und verschiedenen Details besonders gute Chancen haben. Auch die Symmetrie beider Hälften des Körpers, wird überprüft und danach bewertet.

Bei einem Bodybuilder müssen viele Venen sichtbar sein, denn nur so entscheidet die Jury positiv im Bereich Vaskulaität. Dies bedeutet auch das der Sportler einen niedrigen Anteil an Körperfett besitzt. Auch die Art der Darstellung welche der Bodybuilder in drei Runden, auf der Bühne durchführt, bekommt Noten. Zunächst kommt der Line-up, danach folgen Pflicht Posen und vollendet mit einer Posing-Kür. Auch freies Posing, das sogenannte Posedown kann mit in die Benotung der Jury einfliessen. In jedem Wettkampf kämpfen die Klassensieger mit dem Posedown um dem Gesamtsieg.

Wenn man als Bodybuilder merkt das man sein Limit erreicht hat und keine Muskeln mehr wachsen, sollte auf Doping verzichtet werden. Denn diese Mittel haben oft viele Nebenwirkungen und können tödlich sein.